Alfred Lansburghs Grabstätte

Alfred Lansburgh wurde am 14. September 1937 auf dem Städtischen Friedhof Eisackstraße in Schöneberg nahe der Maxstraße begraben. Aufgrund der Pläne der Nationalsozialisten für die „Welthauptstadt Germania“ wurde 1939 ein Teil des Friedhofs auf verschiedene Friedhöfe verlegt. In diesem Zusammenhang wurde Lansburgh auf den Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf umgebettet. Dort befindet sich sein Grab bis heute.

Der Friedhof ist zum Teil verwildert und Lansburghs Grab befindet sich am Rande des Felds M unbezeichnet zwischen zwei Gräbern mit größeren Grabsteinen.

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